Wimpernverlängerungen und Verdichtung der Augenbrauen sind in der Kosmetikbranche schon längst keine Neuigkeiten mehr. Die Anwendung erfreut sich großer Beliebtheit und spricht ein immer größeres Klientel an. Damen mit unscheinbaren Augenbrauen und dünnen Wimpern suchen häufiger nach professionellen Wimpernstudios, um diese einzigartige Methode selbst auszuprobieren. Aber nicht für alle ist eine solche Prozedur angenehm. Es wird manchmal von allergischen Reaktionen begleitet. In diesem Artikel wollen wir Ihnen die häufigsten Ursachen für allergische Reaktionen auf künstliche Wimpern und Kleber aufführen:  

Wimpernverlängerungen bei nicht zertifizierten Wimpernstylisten

Wenn Sie sich für die Anwendung mit künstlichen Wimpern entscheiden, überlassen Sie nichts dem Zufall und besuchen Sie ein professionelles Wimpernstudio mit einem zertifizierten Wimpernstylisten. Vor der ersten Anwendung wird der Wimpernstylist einen allergischen Test mit Ihnen durchführen, Ihre Reaktion auswerten und ein für Sie adäquates Produkt anwenden. Im Falle einer allergischen Reaktion auf den Kleber ist die einzige Möglichkeit, die Anwendung eines dampffreien Klebstoffs. 

Lösung: Suchen Sie sich im Voraus alle notwendigen Informationen zu der Wimpernstylistin (Zertifikat, abgeschlossener Kurs bei einer angesehenen Marke).

Fehlerhaftes technologisches Verfahren

Manchmal kommt es vor, dass die künstlichen Wimpern bei Kunden angewendet werden, deren Augenbereich noch nicht ausreichend abgeschminkt wurde und ohne die Verwendung von primären Produkten zum Entfetten der natürlichen Wimpern (Primer). Allergische Reaktionen auf die Wimpernverlängerung können entstehen, durch nicht ordentlich geschlossene Augen, indem der notwendige Abstand zu den natürlichen Wimpern nicht eingehalten wurde, durch das Kleben der synthetischen Wimpern direkt auf das Augenlid des Klienten, durch eine übermäßige Menge an Kleber, durch falsche Platzierung des Gelkissens und das Eindringen von Kollagen in das Auge. 

Lösung: Suchen Sie sich im Voraus alle notwendigen Informationen zu der Wimpernstylistin (Zertifikat, abgeschlossener Kurs bei einer angesehenen Marke).

Unsachgemäß ausgestatteter Anwendungsort

Wimpernverlängerungen in der häuslichen Umgebung, ohne Gewährleistung idealer Bedingungen, sind für den Kunden möglicherweise nicht immer angenehm. Um allergische Reaktionen auf den Klebstoff zu vermeiden, sollte die Wimpernverlängerung in einem gut belüfteten Raum mit einer Luftfeuchtigkeit von ca. 50 % erfolgen. Idealerweise, sollte der Klebstoff in einer trockenen und kühlen Umgebung (5 – 25 °C) gelagert werden.

Nicht zertifizierte kosmetische Produkte

Interessieren Sie sich immer dafür, welche Produkte bei der Wimpernverlängerung bei Ihnen angewendet werden. Nicht zertifizierte Produkte können unangenehme allergische Reaktionen hervorrufen und die natürlichen Wimpern dauerhaft schädigen. Wenn Sie an Allergien gegen Leimdämpfe leiden, greifen Sie unbedingt nach dampffreien Klebstoffen. Die Marke Smart Lashes bietet eine schmerzfreie Lösung für allergische Kunden in Form des Klebers Safety Glue an. Die Anwendung mit dem Klebstoff ist einfach und verursacht keine Nebenwirkungen. Die Wimpern halten 2–3 Wochen. Alle Kleber von Smart Lashes sind als kosmetische Produkte zertifiziert. 

Pollen- und Heizsaison

Verläuft die regelmäßige Wimpernverlängerung bei Ihnen problemlos und Sie haben plötzlich eine allergische Reaktion? Die Ursachen können durch äußere Faktoren (Pollen- und Heizsaison, persönliche Reaktionen, Medikamente) verursacht werden. Sie können nach einer bestimmten Zeit selbst eine allergische Reaktion auf den Kleber auslösen, indem Sie dasselbe Produkt über einen längeren Zeitraum verwenden. Wechseln Sie in solchen Fällen den Klebstoff und testen Sie den dampffreien Kleber Safety Glue für eine Weile. Die Auswirkungen der Allergie werden schwächer. Die allergische Reaktion auf den Kleber selbst, tritt nur bei etwa 10 % der Kunden auf. Diesen Kunden empfehlen wir, den Kleber Safety Glue zu testen. In anderen Fällen handelt es sich um die Nichteinhaltung technologischer Verfahren und die Arbeit mit nicht verifiziertem Material.